SG Flomborn/Ober-Flörsheim II – SG Wonsheim/Wendelsheim II 3:2 (0:2). – Ein ausgeglichenes Spiel sah SG-Sprecher Herbert Renz. „Wir haben dann aus heiterem Himmel das 0:1 kassiert. Wir haben aber auf unsere Chancen gewartet und in der zweiten Halbzeit eine super kämpferische Leistung gezeigt.“ Simon Emrich (31.) und Benjamin Roos (45.) brachten zunächst Wonsheim/Wendelsheim mit 2:0 nach vorne. Philipp Schmitt (58.) und zweimal Mirko Leisenberg (63., 65.) drehten die Partie aber in einen Sieg der heimischen SG.

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VSF Borussia Eckelsheim – TSV Wonsheim 2:0 (0:0). Zu Beginn nahmen sich beide Teams nicht viel, brachten daher auch nur wenig Torchancen zustande. „In der zweiten Halbzeit kamen wir dann einfach fitter wieder aus der Pause“, berichtete Heimtrainer Normen Rack. Nach dem Führungstreffer von Jaja Nchoupoujou (48.) übernahmen die Platzherren zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Kurz vor Schluss versetzte Nchoupoujou mit seinem zweiten Treffer den Gästen den K.O.-Schlag (85.). Damit war die Partie entschieden. „Der Sieg ist in der Höhe verdient“, befand Rack.

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TSV Wonsheim – TuS Erbes-Büdesheim 0:1 (0:0). – Torwart Oliver Matheis kommt zum Abschluss, aber der Ball landet nur an der Unterkante der Latte. Ein 1:1 durch den eigenen Schlussmann, das hätte Charme gehabt. Und das wäre nicht mal unverdient gewesen. TSV-Coach Danny Kuhs berichtete: „Das war eines unserer besseren Spiele.“ Doch auch der lasche Auftritt der Gäste trug seinen Teil dazu bei. „Man hat gemerkt: Erbes-Büdesheim war schon in der Sommerpause.“ Der Siegtreffer fiel aus einer Einzelleistung von Sergej Günther heraus, der den Torschützen Oliver Walther gut bediente (72.).

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Marvin Ewald steuert ein Dutzend Tore bei / Lob an Wonsheim

GUNDERSHEIM . In der Fußball-B-Klasse Alzey heißt der Tabellenführer wieder VfL Gundersheim. Mit einem deutlichen 14:0 (8:0) deklassierte der VfL den Tabellenletzten TSV Wonsheim. Mann des Abends war Marvin Ewald, der sagenhafte neun Treffer zum Sieg beisteuerte. Außerdem waren Robert Wickert (2), Daniel Höflich (Foulelfmeter), Sebastian Schröder und Franz Rogalski erfolgreich. VfL-Trainer Markus Scriba lobte dennoch die Gäste: ,,Das war ein faires Spiel. Ein dickes Lob an Wonsheim, sie haben trotz dieses Ergebnisses anständig und fair gespielt. Der Sieg war klar und deutlich, trotzdem bin ich mit der zweiten Halbzeit nicht ganz zufrieden. Da haben wir nachgelassen.“ Der VfL ist jetzt zwar punktgleich mit dem TV Freimersheim, hat aber das bessere Torverhältnis. Für die Titelentscheidung ist das allerdings unerheblich. Laut der Spielordnung des Südwestdeutschen Fußballverbandes gibt es am Saisonende bei Punktgleichheit ein Entscheidungspiel.

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TSV Wonsheim und GW Wendelsheim wollen als SG in der B-Klasse eine wichtige Rolle spielen

WENDELSHEIM/WONSHEIM (fv). Es geht um Fußball, aber es geht auch um Werte. ,,In beiden Orten wird kein Geld gezahlt, es ist die Kameradschaft, die zählt. Diese Werte wollen wir erhalten“, sagt Andreas Hahn, Spartenleiter Fußball beim TuS GW Wendelsheim. In der kommenden Saison gehen die Fußballer aus Wendelsheim eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Wonsheim ein – eine Entscheidung für die Zukunft.

Initiative aus Wonsheim

Vor drei Monaten kamen die Wonsheimer auf die Nachbarn aus Wendelsheim zu. Der Fußball beim TSV stand auf der Kippe. Die Personaldecke wird immer dünner. Ob der aktuelle Tabellenletzte der Fußball-B-Klasse Alzey in der kommenden Saison eine Mannschaft stellen könnte, war ungewiss. ,,Für uns ist eine Spielgemeinschaft eigentlich nicht notwendig“, erläutert Hahn, der die Kooperation mit dem Wonsheimer Vorstandsmitglied Thorsten Jahn einfädelte. Es wurde gesprochen – miteinander und untereinander. ,,Wir hatten schon immer einen guten Draht nach Wonsheim und haben uns dann entschieden, den Schritt zu wagen“, so der Spartenleiter der Grün-Weißen. ,,Wir denken langfristig und es ist ein Schritt in die Zukunft.“

Wonsheim sei zwar in einer schwierigen Situation, ,,doch das waren wir vor einigen Jahren auch“, denkt Andreas Hahn zurück. Jetzt geht der Blick nach vorne. Hahn: ,,Wonsheim hat Potenzial und gute Leute im Vorstand.“ Der Schritt in die Zukunft könnte nicht der letzte bleiben. Nach der Spielgemeinschaft auf der Seniorenebene könnte eine Kooperation im Jugendbereich folgen. Die Ideen haben sie in Wendelsheim und Wonsheim jedenfalls schon im Hinterkopf.

Wendelsheim Hauptspielort

Doch in der kommenden Saison wollen die Ortsnachbarn erstmal gemeinsam in der B-Klasse auf Tore- und Punktejagd gehen. Tiefgestapelt wird dabei nicht. ,,Wir wollen oben mitspielen und vielleicht sogar angreifen“, gibt Andreas Hahn die Marschroute vor. Optimistisch stimmen ihn die aktuellen Kader, aber auch die aufrückenden Jugendspieler. Dabei soll es jedoch nicht bleiben: Rückkehrer, die die Fußballschuhe wieder aus dem Keller holen wollen, sind gern gesehen. Die Spielgemeinschaft plant immerhin mit zwei Mannschaften. ,,Beide Teams sollen konkurrenzfähig sein. Dabei kommt uns auch die starke Alt-Herren-Abteilung in Wonsheim zugute“, sagt Hahn. Trainieren und spielen wird die neue Spielgemeinschaft meist in Wendelsheim. Auch Peter Hahn und Gebhard Hahn bleiben als Wendelsheimer Trainer-Duo an der Seitenlinie. ,,Wonsheim hat uns da viel Freiraum gelassen“, erklärt Andreas Hahn. Einige Spiele werden natürlich auch in Wonsheim stattfinden – das Kerbespiel zum Beispiel. Es geht schließlich um mehr als nur um Fußball.

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TSV Wonsheim – TSV Armsheim II 1:9 (1:5). – ,,Das Ergebnis spricht für sich. Momentan geht es bei uns nur noch ums nackte Überleben“, sagte Heimcoach Danny Kuhs. Auch durch das Fehlen einzelner Spieler, insbesondere im Defensivbereich, ereignete sich so eine sehr einseitige Partie in Wonsheim. Die Armsheimer nahmen die Partie dankbar an und taten letztlich einiges für das Torverhältnis. Andre Schiebel traf dreimal (6./13./37.), Michael Schweitzer (21./76.) und Jonas Rieder (36./59.) waren zweimal erfolgreich und Alessio Fazzi (52.) und Steffen Wohn (71.) machten ein Tor. Bei Wonsheim zielte Simon Emrich in den Winkel (31.).

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SG Dautenheim-Esselborn – TSV Wonsheim 6:1 (3:1). – ,,Ich muss Wonsheim ein Riesenkompliment machen. Sie sind eine sehr faire Mannschaft“, sagte SG-Trainer Thomas Hochmuth, der auch von einer einseitigen Begegnung berichtete. ,,Wir waren defensiv ein bisschen fahrlässig, waren aber insgesamt qualitativ klar überlegen und haben uns kein Bein ausgerissen.“ Die defensive Sorglosigkeit nutzte TSV-Spieler Matthias Haas aus (11.). Für die SG trafen Patrick Hiller (2./42./77.), Alexander Keslov (4.), Leo Nagorni (75.) und Christian Block (87.).

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TV Freimersheim – TSV Wonsheim 10:0 (3:0). – ,,So wie das Ergebnis war, war auch das Spiel. Wir haben sie in die eigene Hälfte reingedrückt und folgerichtig kamen dann auch die Tore zustande. Das war ein lockerleichtes Spiel für uns“, erklärte der TV-Vorsitzende Gerd Knobloch und ergänzte: ,,In der zweiten Halbzeit sind die Wonsheimer eingebrochen.“ Die Tore gegen die ,,sehr fairen“ Gäste schossen Kevin Petner (8./57.), Andre Fink (25.), Levent Yalkin (42./53./81.), Eduard Heinrich (48./79.), Manuel Mosis (75.) und Arthur Schuchart (77.).

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TSV Wonsheim – SG Schornsheim/Undenheim II 0:3 (0:0). – Vorne zu schwach und hinten zu fehlerhaft. Das Heimspiel gegen Schornsheim war mal wieder ein Spiegelbild der laufenden Wonsheimer Saison, wie TSV-Coach Danny Kuhs erklärte. ,,Wir spielen eigentlich ganz okay. Aber wir hatten auch einen großen Anteil an den Gegentoren. Das war ein stückweit Unvermögen von uns.“ Die Schornsheimer bedankten sich jedenfalls mit den Treffern von Jannik Manz (60.), Kai Rausch (73.) und Benjamin Wollmirstedt (83.).

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TSV sieht dem höchstwahrscheinlichen Abstieg gelassen entgegen, aber was kommt dann?

ALZEY. Es klingt nicht mehr nach der großen Hoffnung, wenn man Danny Kuhs zuhört. Der 33-Jährige ist der Trainer des TSV Wonsheim. Sein Team ist Tabellenletzter in der Fußball-B-Klasse Alzey. Mit Abstand. Gerade mal zwei Punkte stehen bei den Wonsheimern zu Buche. Zehn Zähler fehlen auf einen Nichtabstiegsplatz. Oft hört man dann Durchhalteparolen. Gerade jetzt nach der Winterpause. Doch aus Wonsheim erklingt kein ,,Wir schaffen das!“, kein ,,Wir schauen nach vorne!“, kein ,,Da ist noch alles drin!“. Dafür sind sie beim TSV zu große Realisten und der Trainer geht mit dieser Sicht der Dinge voran. ,,Wir haben schon vor der Saison gesagt, es geht um den Abstieg“, blickt Kuhs zurück. ,,Jetzt ist der Klassenerhalt fast schon egal. Wir wollen Spaß haben beim Kicken. Die Ergebnisse sind da zweitrangig.“

Minimale Vorbereitung

Es ist eine bewundernswerte Gelassenheit, die Danny Kuhs an den Tag legt. Durchaus gelassen sind auch seine Spieler. Vielleicht etwas zu gelassen. ,,Wir hatten vier Trainingseinheiten und ein Testspiel. Ansonsten hatten wir eher einen Mangel an Trainingsbeteiligung“, muss Coach Kuhs zugeben. Dennoch will sich der Trainer mit seiner Mannschaft natürlich ,,anständig präsentieren“, wie er selbst sagt. Die erste Gelegenheit dazu gibt es am Sonntag beim TSV Gundheim II. Im Hinspiel auf dem Nacker Rasenplatz unterlag der TSV Wonsheim nur knapp mit 3:4. ,,Wir machen uns keine Illusionen, dass wir da gewinnen. Es gibt andere Gegner, die wir zuhause schlagen können“, meint Kuhs. Er ist und bleibt Realist.

Doch der Realist hat natürlich auch Wünsche. Der eine oder andere Punkt darf es in dieser Saison schon noch sein. ,,Vielleicht auch ein Sieg“, so Danny Kuhs. Der Traum ist aber ein anderer: Sie wollen auch in der nächsten Saison in Wonsheim Fußball spielen. ,,Diese Runde spielen wir irgendwie zu Ende“, sagt der Trainer. ,,Danach müssen wir gucken. Wie es weitergeht, steht in den Sternen.“ Diese Hoffnung hat Danny Kuhs aber ganz sicher noch nicht aufgegeben.

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